Rezension „Der Übergang“

von Justin Cronin

Verlag: Goldmann

Bewertung
Inhalsangabe (Quelle Amazon):
Das Mädchen Amy ist gerade einmal sechs Jahre alt, als es von zwei FBI -Agenten entführt und auf ein geheimes medizinisches Versuchsgelände verschleppt wird. Man hat lange nach Amy gesucht: der optimalen Versuchsperson für ein mysteriöses Experiment, das nichts Geringeres zum Ziel hat, als Menschen unsterblich zu machen. Doch dann geht irgendetwas schief – völlig schief. Von einem Tag auf den anderen rast die Welt dem Untergang entgegen. Und nur eine kann die Menschheit vielleicht noch retten: Amy Harper Bellafonte.
 
Meine Meinung:

Bereits das Cover des Buches hat mich magisch angezogen und meine Erwartungen wurden zu 90% erfüllt. Ein sehr guter spannender Endzeit Roman.

Justin Croning´s Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er schreibt sehr flüssig und in sich logisch. Durch seine beschriebenen Bilder und Metaphern schaffte er es, mich über die 1000 Seiten hinweg zu fesseln. 

Eine ganz besondere Endzeitstory die aus mehreren Personenperspektive und in mehreren Zeitebenen geschrieben wurde. Auch die Tagebucheinträge geben den Buch ewas besonderes.

Die Charakter wurden alle sehr gut ausgearbeitet und so das jeder seine Stärken und Schwächen hat. Dadurch gibt es meiner Meinung nach in diesen Buch auch keinen „richtigen“ Böswicht. Jeder hat gute und böse Seiten. Besonders gut fand ich, dass es nicht einen „Superhelden“ gab der niemals durch Irgendwas verletzt wird. 

Dieses Buch hat von allen Etwas. Auch die Orte wurden einmalig beschrieben so dass man sich gut in die düsteren Atmosphären hereinversetzen konnte.

Daher sehr lesenswert.

2 thoughts on “Rezension „Der Übergang“”

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