Rezension – Flavia de Luce – Mord im Gurkenbeet

von Alan Bradley

Verlag: Blanvalet

Inhalsangabe (Quelle Amazon):
Die junge Flavia de Luce staunt nicht schlecht, als sie im ersten Morgenlicht das Opfer eines Giftmordes in ihrem Gurkenbeet entdeckt! Da jeder ihren Vater, den sanftmütigen Colonel de Luce, für den Mörder zu halten scheint, nimmt die naseweise Flavia persönlich die Ermittlungen auf. Hartnäckig folgt sie jeder noch so abwegigen Spur – bis sie einsehen muss, dass ihr Vater tatsächlich ein dunkles Geheimnis hütet. Und so befürchtet Flavia schließlich, dass sie vielleicht eine zu gute Detektivin ist …
Meine Meinung:

Diese Buch hat mich mit seinem britischen Humor voll überzeugt. Flavia ist eine sehr gut ausgearbeiteter Charakter. Sie ist sehr scharfsinnig, sarkastisch und vor allen ehrgeizig. Sie setzt alles durch was Sie sich vor nimmt. Das macht Sie bei Erwachsenen sehr beliebt jedoch bei Ihren Schwestern bewirkt dies das Gegenteil.

Ich fand es am Ende auch sehr gut, dass die Schwestern trotz Streit und witzigen Neckereien, wenn es Ernst wird doch zusammenhalten. So kann man 
eine Moral aus der Geschichte ziehen.

Geschrieben hat der Autor das Buch im „klassischem“ Krimi Stil. Durch die gute einfache Wortwahl wurde immer Spannung aufgebaut und man konnte das Buch sehr flüssig durchlesen. 

Flavia ist einfach ein Charakter den man lieben muss. Daher kann ich jeden, der auf ein bisschen britischen Humor und Krimis steht, dieses Buch empfehlen. Hier kann man beim lesen auch mal schmunzeln.

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