Rezension – Die Rosenfrauen

von Christina Caboni

Verlag: blanvalet

vielen Dank für das Rezensionsexemplar

Zum Buch:

Ein Parfüm ist wie ein Versprechen …
Elena Rossini hat ein besonderes Talent für Düfte, denn sie stammt aus einer Familie begnadeter Parfümeurinnen. Lange hat sie sich dagegen gesträubt, die Tradition fortzusetzen. Doch als Elenas Leben plötzlich zerbricht, beschließt sie kurzerhand, sich ihrem Schicksal zu stellen: Sie will herausfinden, was sich hinter dem »perfekten Parfüm« verbirgt, das eine ihrer Ahninnen entdeckt haben soll. Die Suche danach führt Elena in die Toskana und die Provence, in die Vergangenheit ihrer Familie, vor allem aber zu sich selbst – und zur Liebe …

Meine Meinung:

Das Buch ist in verschiedene Kapitel aufgeteilt, wobei jedes Kapitel mit der Beschreibung einer Essenz für einen Duft beginnt.

Den Schreibstil der Autorin fand ich sehr flüssig, so das ich keine Stellen nur überflogen habe. Es werden keine komplizierten Schachtelsätze verwendet. Jedoch fehlte es am Anfang doch ein bisschen an Spannung. 
Oft werden in Situationen Düfte und deren Zusammensetzungen beschrieben, was mich Anfangs nicht störte aber an der ein oder anderen Stelle war es manchmal zu viel. Hier kam es mir teilweise so vor als würde ich etwas Gleiches noch einmal lesen.
Die Erzählperspektive ist immer von unterschiedlichen Charakteren des Buches. Dadurch entstand eine Dynamik die das Buch dann doch Spannend machte. An der Hauptcharaktere haben mit hier auch ein bisschen die Ecken und Kanten gefehlt. Ich wollte manchmal lieber von Moni lesen als von Elena.

Das Ende ist zwar vorhersehbar dennoch habe ich den Buch  4 Sterne gegeben, weil mich das Buch mit seiner Warmherzigkeit und seiner duftig blumigen Note doch mitgerissen hat.

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