Rezension – Die 5. Welle

von Rick Yancey

Verlag: Goldmann

Inhaltangabe (Quelle Amazon):
Die erste Welle brachte Dunkelheit. Die zweite Zerstörung. Die dritte ein tödliches Virus. nach der vierten Welle gibt es nur noch eine Regel fürs Überleben: Traue niemandem! Das hat auch Cassie lernen müssen, denn seit der Ankunft der Anderen hat sie fast alles verloren: Ihre Freunde und ihre Familie sind tot, ihren kleinen Bruder haben sie mitgenommen. Das Wenige, was sie noch besitzt, passt in einen Rucksack. Und dann begegnet sie Evan Walker. Er rettet sie, nachdem sie auf der Flucht vor den Anderen angeschossen wurde. Eigentlich weiß sie, dass sie ihm nicht vertrauen sollte. Doch sie geht das Risiko ein und findet schon bald heraus, welche Grausamkeit die fünfte Welle für sie bereithält …

Meine Meinung:
Rick Yancey hat es geschafft, mit Seinen Schreibstil, mir eine Gänsehaut zu bescheren. Das Buch ist aus verschiedenen Personenperspektive geschrieben, so das man sich zu 100% in die jeweilige Lage hinein versetzen kann. Dabei kann man richtig mitfühlen, mitfiebern und mitleiden.
Die Personen sind super ausgearbeitet und machen diese Dystopie für mich zu einen Abenteuererlebnis. Das Buch war zu jeder Zeit spannend und es gab keine Stelle die ich nur überflogen habe. Auch die besonderen teilweise sarkstischen Stellen machen das Buch zu etwas Besonderen.

Die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet und hatten Tiefe.
Mir gefiel es auch, dass die „Liebesgeschichte“ nur nebensächlich war.

Eine Wahnsinns Dystopie. Empfehlenswert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.