Rezension – Die Zwölf

von Justin Cronin

Verlag: Goldmann

Bewertung
Inhalsangabe (Quelle Amazon):
Zu Anfang waren es zwölf Kriminelle, die auf die Todesstrafe warteten. Doch dann wurden sie für ein geheimes Experiment auserwählt. Es sollte den Fortschritt bringen, aus ihnen sollten mehr als nur Menschen werden. Doch es schlug fehl. Jetzt sind es diese Zwölf, die das Leben auf der Erde bedrohen und das Ende der Menschheit bedeuten könnten. Und die letzte Hoffnung ruht auf einem Mädchen. Amy ist die einzige, die sich der Macht der Zwölf entgegenstellen kann. Aber der Gegner ist stark, und Amys Kraft scheint mehr und mehr zu schwinden …

Meine Meinung:

Auch dieser Band hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Ich fand ihn sogar besser als den ersten Teil.

Das Cover ist wie beim ersten Teil, perfekt ausgearbeitet und vermittelt eine düstere Stimmung.
Der Schreibstil war wie im ersten Buch, sehr flüssig und detailliert so das man sich gut in die einzelnen Situationen hineinversetzten konnte.

Der Beginn des Buches ist bereits besonders gestaltet. Als ersten wird ein Rückblick zum ersten Teil wiedergegeben und das in eine Art Bibelfersen.

Die Spannung ist in diesem Buch zu jeden Zeitpunkt vorhanden, es gibt keine langatmigen oder langweiligen Stellen.
Die Charaktere sind perfekt ausgearbeitet und stimmig. Die Handlungstränge führen die Charaktere immer wieder zusammen. Das wäre dann auch mein einzigster Kritikpunkt, dass diese Zufälle, dass sich alles irgendwie verknüpft doch sehr unrealistisch sind.

Aber auch in diesen Buch sterben Charaktere und neue Interessante kommen dazu.

Sehr gelungener Zweiter Teil und nun heißt es warten und warten und war………………..auf den Dritten.

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