Rezension – Das Vermächtnis der Zauberer

von Cinda Williams Chima

Verlag: blanvalet

vielen Dank für das Rezensionsexemplar

Inhalt Quelle Amazon:
Nie waren Realität und Magie so nah beieinander!

Die letzten drei Jahre waren für den 16-jährigen Seph McCauley alles andere als ein Kinderspiel, er wurde von einer Privatschule nach der anderen verwiesen. Dafür kann er jedoch nichts: Seph hat magische Fähigkeiten, die er leider nie richtig zu beherrschen gelernt hat. So stolpert er von einer Katastrophe in die nächste. Nachdem er auf einer Party aus Versehen einen Brand auslöst, wird Seph schließlich auf ein abgeschottetes Jungeninternat geschickt. Gregory Leicester, der Direktor der Schule, will ihn höchstpersönlich in Magie unterrichten. Doch schon bald ahnt Seph, dass dieser nichts Gutes im Schilde führt …

Meine Meinung:
 
Ich habe den Zweiten Teil eigentlich fast nach den Ersten gelesen und fand den Ersten deutlich besser.
Ein echt schwieriges Buch, es hat sich teilweise sehr gezogen. Das Buch hat 500 Seiten und meiner Meinung nach hätten 300 Seiten vollkommen gereicht.

Die Autorin bringt in diesem Buch die Sachen teilweise einfach nicht richtig auf den Punkt, so das der Spannungsaufbau verloren geht.

Dennoch hat das Buch von mir 3 Sterne erhalten, weil ich die Geschichte dahinter nicht schlecht fand. Man wird in die Welt des „magischen“ entführt. Die Autorin benutzt viel bildliche Sprache, so das man sich alles sehr gut vorstellen kann. Manchmal aber halt auch zu viel.

Aber im Großen und Ganzen ist der Schreibstil recht einfach und flüssig. Jedoch auch mit einigen Wiederholungen. 

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