#Leserunde #LRMargosSpuren

Ich mache bei der Leserunde von – Margos Spuren – von John Green- mit.
Das ganze wird veranstaltet von Lotta von lottasbuecher.de.
Start der Leserunde war der 01.08.2015 – jeder der mitmachen möchte, kann sich bei Lotta auf dem Blog per Kommentar anmelden.

Das Buch wurde in einzelne Abschnitte aufgeteilt, so das jeder in seinen Tempo mitlesen kann. Der Austausch zum Buch findet dann im jeweiligen Kommentarfeld statt.

Wer keinen Blog hat, kann auch über Twitter oder Instagram unter dem Hashtag #LRMargosSpuren mitmachen, oder einfach direkt über Kommentare auf Lottas Blog.

Die Abschnitte

Abschnitt 1 Seite 1 – Seite 66 Die Saiten: EINS Die Saiten: SECHS
Abschnitt 2 Seite 67 – Seite 130 Die Saiten: SIEBEN Grashalme: VIER
Abschnitt 3 Seite 130 – Seite 205 Grashalme: FÜNF Grashalme: DREIZEHN
Abschnitt 4 Seite 205 – Seite 257 Grashalme: VIERZEHN Grashalme: ZWANZIG
Abschnitt 5 Seite 258 – Seite 331 Das Gefährt: ERSTE STUNDE Das Gefährt: AGLOE
Die Besonderheit an dieser Leserunde ist, dass danach „gemeinsam“ der Kinofilm angeschaut wird. Wenn möglich soll das am gleichen Tag sein jeder natürlich in seiner Stadt. 
 Ich freue mich sehr drauf und kann es kaum erwarten. Das ist auch meine erste Leserunde im Internet. Bislang habe ich nur mal mit einer Freundin gemeinsam ein Buch gelesen oder mit meinen Kind. 

Hier geht’s meine Meinung zu den Abschnitten:
Abschnitt 1

 Über den Schreibstil von John Green werde auch nicht meckern können. John Green schreibt einfach super. Die Texte lassen sich einfach flüssig lesen und sind immer schlüssig.

Der Einstieg ins Buch war einfach großartig, man konnte sich sehr gut in das Leben von Margo und Q. hineinversetzten.
Die Charaktere waren auch mir von Anfang an sympathisch.

Vor allem Margo ist der Knaller. Besondere Dialoge/Szenen die mich zum schmunzeln gebracht haben waren folgende:

Zitat E-book Seite 27:
„…Ja. Ich bin eine große Verfechterin der spontanen Groß- und Kleinschreibung. Die gängigen Regeln der Groß- und Kleinschreibung sind unfair den kleinen kleinen Worten gegenüber…“

Seite 29 die Szene mit den Signalhorn:
„… „Nein, probier es nicht aus“, doch als ich bei pr- von probieren war , hatte sie längst draufgedrückt und…..“

Jedoch wir das Buch definitiv auch noch ernster, wie man aus den letzten Seiten des 6. Kapitels entnehmen kann und ich freue mich sehr weiter zu lesen. 

Abschnitt 2

Auch den Zweiten Abschnitt finde ich sehr spannend und ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Margo ist nun verschwunden und es gibt erste Hinweise. Auch Q’s Freunde bekommen immer mehr Charakter. 

 Abschnitt 3

Dieser Abschnitt las sich deutlich schwieriger. Es hat sich ein bisschen gezogen. Ich kann die Reaktion der Elter auch voll und ganz verstehen und finde es sehr schade, dass Sie als die „bösen“ hingestellt werden. Dies Vermittelt den Eindruck das einfach „abhauen“ und niemanden zu informieren ganz normal und ok wäre. Was es aber nicht ist wenn es Menschen gibt die sich über einen Sorgen machen könnten. Aber wer weiß, vielleicht steckt ja noch mehr dahinter. Das Buch ist ja noch nicht zu Ende.

Abschnitt 4

Es zog sich wie Kaugummi. Wer in diesem Abschnitt Spannung sucht wird Sie erst auf der allerletzten Seite finden.

Ich fand den Abschnitt echt langweilig und finde, dass die Hinweise von Margo besser und spannender sein könnten. 

Ich mach mich bestimmt jetzt total unbeliebt, aber auch Q. geht mir gerade sehr auf den Keks. Für Ihn dreht sich die Welt nur noch um Margo und alles andere schein Ihn völlig egal zu sein.

Dennoch hoffe ich , dass es im nächsten Abschnitt endlich wieder besser wird.

Abschnitt 5 und Fazit 

Meine ganz persönliche Meinung:

Auch der letzte Abschnitt hat mir nicht gefallen. Auch hier habe ich vor allem die Spannung vermisst und war von der Länge, wie sich zum Beispiel die Fahrt gezogen hat, total genervt.


Ich kann meinen Vorredner Recht geben, dass schon ein paar humorvolle und schöne Sätze dabei waren, aber im Großen und Ganzen hat mir die Geschichte nicht gut gefallen und auch die Charaktere haben im Buch deutlich nachgelassen. 
Es kam mir so vor, als ob der Autor unbedingt Witze und lustige Szenen einbauen wollte, um auch ja ein jugendliches Publikum anzusprechen. Zum Beispiel: wie oft da dicke Eier erwähnt werden. Zudem auch die übertriebenen unrealistischen Szenen, dass Radar, Quentin und Ben auf einmal die „coolsten“ und „angesagtesten“ Typen der Schule sind.
Auch die Szenen um das „Pinkeln“ fand ich jetzt nicht so witzig, mein Gott wie alt sind die 11? Fällt dem Autor da nichts besseres ein? Und dann werfen Sie natürlich auch noch die vollgepissten Flaschen auf die Fahrbahn, während der Fahrt. Echt super Idee!
Das der Roadtrip in Stunden aufgeteilt wurde, kam mir nur wie eine sinnlose Verlängerung des „Finales“ vor. Mich persönlich interessiert es nicht, was wer isst, wie oft wer auf einer Fahrt pinkeln muss oder wo die Gegenstände im Auto liegen.
Die ganzen vermeintlichen Spuren die dann doch keine waren, haben die Spannung auch nicht besonders steigen lassen, sondern einfach nur genervt, weil es so viele Hinweise und Vermutungen gab, die letzten Endes zu nichts führten. 
Die Krönung ist dann noch der Schluss, der zeigt, dass die ganze Aktion total dämlich war. 
Meine Bewertung

 

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