#Rezension – Der Mädchenflüsterer

von Eva Fürst

Verlag: blanvalet

vielen Dank für das Rezensionsexemplar

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Inhalt Quelle Amazon:
Tatort Erzgebirge: Der Albtraum jeder Mutter wird wahr

Ein kalter Novembermorgen. Eine Mutter öffnet einen rosafarbenen Brief, der vor ihrer Haustür liegt. Darin entdeckt sie die Handschrift ihrer seit Jahren vermissten Tochter – und einen verzweifelten Hilferuf … Gleichzeitig untersucht Rechtsmedizinerin Maja Heuberger eine grausam zugerichtete Leiche. Die Obduktion ergibt, dass es sich um das Skelett jenes vermissten Mädchens handelt, allerdings ist es seit sechs Jahren tot. Niemand anderes als ihr Mörder kann den grausamen Hilferuf an ihre Mutter gesandt haben. Doch der Brief bleibt nicht der einzige, und als auch Maja Heuberger einen erhält, ist klar, dass sie den Mörder höchstpersönlich fassen muss.

Meine Meinung:
 


Ich fand das Buch recht gut. Es konnte mich von Anfang bis Ende fesseln. 
Besonders gut fand ich, dass sich das Ganze in Sachsen abspielt, dadurch hatte ich einen richtigen Bezug dazu und konnte mich super die Geschehnisse herein versetzten.
Der Autor hat das Buch aus der Sicht von mehreren Personen, immer aber in der dritten Person geschrieben. Gerade die Sicht aus verschiedenen Personen machte für mich das Buch nie langweilig, da man immer an unterschiedlichen Geschehnissen teilgenommen hat. Ich hätte mir da allerdings noch mehr die Sicht des Täter oder des Opfers gewünscht, so dass es dann noch mehr „Psycho“ als Thriller ist.
Die Charaktere hatten auch Tiefe, wobei ich mir auch da noch ein bisschen mehr gewünscht hätte. Dennoch waren mir vor allem Maja und Peter sofort sympathisch und ich habe gerne bei den Ermittlungen mit gefiebert.

Es ist ein reiner typischer Psychothriller. Daher gab es natürlich jetzt keine „WOW“ Effekte, die ich aber auch gar nicht erwartet hatte. Dennoch war mir bis fast zum Schluss nicht klar wer der Täter ist. Und das finde ich immer Klasse.

Was mir an diesen Buch noch besonders gefällt, ist das Buchcover. Dieses scheint auf den ersten Blick nicht besonders, aber wenn man das Buch liest sieht man sofort, dass es sich hier um eines der geschriebenen Briefe der Opfer handelt.

Mein Fazit: Ein sehr guter solider Psychothriller. 4 Sterne da mir noch so ein Tick „das Besondere“ gefehlt hat.

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