#Rezension – Bleeding Violet

von Dia Reeves

Verlag: Baumhaus

Inhalt Quelle Amazon:
Nach dem Tod ihres Vaters trampt die 16-jährige Hanna in die texanische Kleinstadt Portero. Sie will zu ihrer Mutter, die sie gar nicht kennt. Doch ein herzlicher Empfang ist es nicht, der sie dort erwartet, und auch das Städtchen ist keineswegs so idyllisch und harmlos wie es zunächst scheint – hier hört nicht nur Hanna Stimmen! Und dann stellen der attraktive Wyatt und unheimliche Ereignisse sogar ihre abgedrehte Welt auf den Kopf… 

Meine Meinung:

Der Schreibstil war sehr gut. Die Autoren verwendet keine langatmigen Schachtelsätze, so dass man das Buch sehr flüssig lesen konnte.

Ich mochte die Charaktere von Anfang an und konnte mich gut in sie hineinversetzen. Die Schauplätze waren sehr gut beschrieben und durchdacht.

Ich verstehe, dass das Buch nicht nur gute Kritiken bekommen hat, denn ist schon, entschuldigt bitte diesen Ausdruck, aber abgedrehte Scheiße . Das mein ich aber durchaus positiv. 
Es gibt viele harte und kranke Szenen in diesem Buch, die jedoch auch immer einen ernsteren Sinn haben, wenn man sich auf das Buch einlässt und auch mal etwas hinterfragt.
Besonders hat mir auch die Entwicklung gefallen, die die Charaktere durchmachen.
Die Story war einfach grandios, abgedreht ,verrückt und definitiv etwas einzigartiges, was man so nicht alle Tage findet.
Fazit: Wer sich gern mal auf etwas einlassen möchte und auf fiktive, abgedrehte Storys steht, kann sich gern mal an das Buch trauen.

 

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