#Rezension – Mördermädchen

von Elizabeth Little

Verlag: Goldmann

 

Inhalt Quelle Verlagsseite
Goldmann Verlag

Janie Jenkins hat alles: Ruhm, Geld und gutes Aussehen. Doch dann wird ihre Mutter ermordet – und alle Beweise sprechen gegen sie. Das Problem: Janie kann sich selbst nicht daran erinnern, was in jener Nacht geschehen ist. Als sie zehn Jahre später aus dem Gefängnis entlassen wird, macht sie sich auf die verzweifelte Suche nach der Wahrheit. Eine Spur führt sie in die kleine Stadt Adeline in South Dakota, wo sie unter falscher Identität Stück für Stück die Vergangenheit ihrer Mutter entschlüsselt. Warum musste diese sterben – und trägt Janie tatsächlich Schuld an ihrem Tod?
Meine Meinung:
Der Schreibstil der Autorin war gut und sehr umgangssprachlich, was aber gut zum Thema des Buches passte. Es sind keine ewig langen Schachtelsätze vorhanden. Das Buch ist in Kapitel unterteilt die manchmal mit einen Twitter Eintrag oder mit News beginnen. Dies fand ich richtig gut, weil es sehr authentisch wirkte.


Die Charaktere im Buch sind sehr gut ausgearbeitet und man konnte sich gut in die Situationen reinversetzten.

Jane hat einfach eine sehr ironische und sarkastische Art die mir sehr gut gefällt. 

Mich konnte das Buch dennoch nicht so recht ergreifen und überzeugen. Ich dachte einfach, dass es hier mehr um den eigentlichen Mord geht, jedoch geht es mehr um eine Familien Geschichte und Jane versucht hinter das Geheimnis der Mutter zu kommen. Und genau da fand ich manche Dinge auch einfach nicht logisch.

Ich fand auch die Geschichte an der ein oder anderen Stelle ziemlich langatmig, weil einfach nicht so richtig Spannung auftreten wollte, während Jane in der Stadt Geheimnisse lüftet. Wiederrum gab es dann auch wieder zwischendrin spannende Stellen. Es war irgendwie immer ein auf und ab.

Mein Fazit: Es ist nicht wirklich schlecht aber auch kein Buch, welches mich vom Hocker hauen konnte.

2 thoughts on “#Rezension – Mördermädchen”

  1. Hallöchen,
    es ist immer schade, wenn ein Buch gut klingt und es dann nicht wirklich mitreißen kann. Ich kenne das zu gut. Vor allem bei Geschichten dieser Art. Die drifeten anscheinend gerne mal ins Langweilige ab. :/ Irgendwie schade.

    Liebst, Lotta

  2. Hallo,

    da hast du vollkommen Recht. Bei mir hängt die Bewertung auch ganz oft davon ab, was ich von den jeweiligen Buch erwarte.

    Das negativste Beispiel ist da gerade Dani Atkins mit Die Nacht schreibt uns neu.

    Die Achse meiner Welt war so gut, da waren meine Erwartungen für das zweite Buch entsprechenden hoch und die Bewertung entsprechend niedrig. 🙁

    LG
    die Yvi

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