#Rezension – Leviathan – Die Geheime Mission

von Scott Westerfeld

Verlag: CBJ


Aus dem Englischen von Andreas Helweg
Originaltitel: Leviathan
Originalverlag: cbj HC

Mit Illustrationen von Keith Thompson
(Band 1 von 3)

Inhalt Quelle Verlagsseite:

Auf der Flucht gerät Prinz Aleksandr, der uneheliche Sohn des kürzlich ermordeten Erzherzogs Franz Ferdinand von Östereich, unverhofft an Bord des britischen Luftschiffes Leviathan, das sich auf geheimer Mission ins Osmanische Reich befindet. Für Aleksandr beginnt das Abenteuer seines Lebens …
Eine packende, neuartige Mischung aus History und Science-Fiction.„Scott Westerfelds ‚Leviathan‘ fällt aus dem Rahmen: Hier treffen grandiose technologische Errungenschaften auf phantastische biologische Kreationen. Dampfbetriebene Stahlläufer gegen gezüchtete Wal-Luftschiffe und fliegende Quallen bilden den Rahmen eines packenden, bildgewaltigen Romans, dessen Fortsetzung man mit Ungeduld erwartet.“ (Börsenblatt Spezial Kinder- und Jugendbuch 2010, Maren Bonacker)

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist sehr gut, flüssig und flink. Es gibt hier keine, von mir gehassten, Schachtelsätze so dass das Buch sehr einfach aber dennoch verständlich geschrieben ist.

Die Charaktere sind wirklich gut ausgearbeitet. Schon von Beginn an lernen wir die einzelnen Charakterzüge sehr gut kennen.

Das Setting ist einfach ein genialer Schauplatz verbunden mit echten historischen Hintergrund. Was für eine tolle Kombination.

Wir haben in der Geschichte 2 Hauptcharakter einmal Aleks und dann Deryn.

Der Grund warum ich nur 3 (sehr gute Sterne) gegeben habe ist, dass mich die Geschichte rund um Aleks eben leider nicht von Anfang an packen konnte. Es gab da einfach viele Stellen die ich sehr langatmig fand. Ich konnte mich auch in die Kampfszenen nicht so wirklich reinversetzten und habe die teilweise auch beim zweiten Mal lesen nicht richtig verstanden.

Im Gegensatz dazu, fand ich die Geschichte rund um Deryn richtig Klasse, hier hat für mich einfach alles gepasst und ich konnte mich sehr gut hineinversetzen.

Auch die Geschehnisse auf der Levithan waren sehr gut beschrieben und rund um einfach eine tolle Idee.

Ich habe aber immer bis zu den letzten 50 Seiten hin und her geschwankt zwischen 3 od. 4 Sterne und werde auf jeden Fall weiterlesen.
Die Illustrationen sind noch ein besonderer Pluspunkt und erleichtern einen die Vorstellungen.

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