#Rezension – Skulduggery Pleasant Band 1

von Derek Landy

Verlag: Löwe Verlag

Aus dem Englischen übersetzt von Ursula Höfker

ab 12 Jahren, Erstmals erschienen 2011, 5. Auflage 2015
352 Seiten, 12.5 x 19.0 cm
ISBN 978-3-7855-7268-9
Taschenbuch mit Prägung und Spotlack
9,95 € (D)
10,30 € (A)
inkl. MwSt., zzgl. Versand
auch als E-Book oder Hardcover erhältlich 

Inhalt Quelle Verlagsseite:

Eine Kleinigkeit wie der Tod wird ihn nicht aufhalten!

Er ist kein gewöhnlicher Detektiv.
Er ist Zauberer und Meister der kleinen schmutzigen Tricks, und wenn die Umstände es erfordern, nimmt er es mit dem Gesetz nicht so genau.
Er ist ein echter Gentleman.
Und … er ist ein Skelett.

Als Stephanie Skulduggery Pleasant das erste Mal sieht, ahnt sie noch nicht, dass sie ausgerechnet mit ihm eines ihrer größten Abenteuer erleben wird. Denn um den mysteriösen Tod ihres Onkels aufzuklären, muss sie Skulduggery in eine Welt voller Magie begleiten – eine Welt, in der mächtige Zauberer gegeneinander kämpfen, Legenden plötzlich zum Leben erwachen und in der das Böse schon auf Stephanie wartet …

„Witzig, charmant und mit leicht zynischem Humor: Der skelettierte Detektiv Skulduggery Pleasant empfiehlt sich als Erbe von Harry Potter – und hat bessere Kleidung und mehr Humor, als es für ein Kinderbuch üblich ist.“ WAZ

„Ein köstlicher und hoch-unterhaltsamer Detektivroman!“ NDR

2. Platz bei der 11. Moerser Jugendbuch-Jury

Mehr Infos rund ums Buch unter:
www.skulduggery-pleasant.de

Spiegel- Bestseller-Autor Derek Landy mit einem actiongeladenen Fantasy-Abenteuer über den coolen Skelett-Detektiv Skulduggery Pleasant. Spaß und Spannung garantiert.

Meine Meinung:

Und wieder ein  3 Sterne Buch.

Ich fand die Geschichte zwar gut, aber richtig der Kracher war es irgendwie nicht, eben mittelmäßig.

Der Schreibstil war sehr angenehm, keine ewig langen Sätze, alles leicht verständlich. Allerdings hat mir sowohl in den Beschreibungen der Orte hier eindeutig was gefehlt. So richtig konnte ich mich nicht immer in die Situationen reinversetzten und meine Gedanken sind beim Lesen manchmal abgedriftet. Das ist immer ein Zeichen, dass mich das Buch nicht umhaut.

Die Charakter (vor allem Stephanie) sind einfach zu übertrieben dargestellt wobei man sie anderer Seits gar nicht richtig kennenlernt. Jedoch ist dies ja ein erster Band, somit ist durchaus eine Steigerung möglich.

Was mich extrem gestört hat waren auch die blöden Namen der Charaktere. Skulduggery Pleasant klingt ja wirklich gut und cool, aber „Grässlich“ „Walküre Unruh“, das fand ich irgendwie unpassend. Ich vermute jedoch, dass dies einfach an der Übersetzung lag. Mir wäre es lieber gewesen, wenn man die anderen Namen dann auch englisch gelassen hätte.

Die Geschichte war schon ganz gut, hatte aber dennoch an der ein oder anderen Stelle langweilige Passagen. Auch mein Sohn (11) musste von mir immer mal wieder ermutigt werden weiter zu lesen.

Vor allem das Ende, der letzte Kampf, war irgendwie zu lang. 

Mein Fazit: Es war gut, ist aber auf jeden Fall steigerungsfähig.

 


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