#Rezension – Schwerter des Zorns

von Anthony Riches

Verlag: penhaligon Verlag

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar 
€ 14,99 [D] 
€ 15,50 [A] | CHF 20,50* 
(* empf. VK-Preis)
Paperback, KlappenbroschurISBN: 978-3-7645-3149-2
Erschienen: 27.06.2016
Inhalt: (Angabe Verlagsseite)
Sie schickten ihm Verstärkung, doch sie wünschen ihm den Tod
Britannien brennt! Die mörderischen Horden von Häuptling Calgus haben den Hadrianswall überwunden und verbreiten Angst und Schrecken in der römischen Provinz. Doch der junge Zenturio Marcus hat ganz andere Probleme. Die Verstärkung, die aus Rom eintrifft, bedroht sein Leben. Denn der Kaiser hat ihn zum Tode verurteilt. Seine eigenen Männer werden ihn decken und seine wahre Identität geheim halten. Aber die neuen Soldaten schulden Marcus nichts. Sie werden ihn verraten, sobald sie ihn erkennen. Dann kann ihn nur noch ein Wunder retten – oder eine bespiellos mutige Tat. 
Meine Meinung:

Leider war das Buch nur mittelmäßig. Der Schreibstil war sehr gut und man war irgenwie, durch die Beschreibungen, voll und ganz im Szenario drin. 
Allerdings fallen doch immer wieder sehr viele Fachbegriffe die bei mir dazu führten, dass ich mich eben nicht auf das Geschehen und die Personen konzentrieren konnte.

Zudem gab der Autor unserer Hauptperson in verschiedenen Szenen unterschiedlichen Namen, auch dass lies mich schwer in die Geschichte herein finden. Grundsätzlich gibt es wirklich sehr viele Personen, so dass man schnell dern Überblick verliert. Die Personen Anzahl und die Fachwörter haben bei mir dazu geführt, dass ich mich hier nicht hineinversetzten konnte und auch nicht gemerkt habe, was die Charaktere in den Momenten gerade fühlen.

Dennoch haben mir auch sehr viele Dinge gefallen. Zu einen waren das die Dialoge. Diese hatten eine sehr schroffe Wortwahl die für mich das Buch aber sehr lebendig und realistisch machte. Die Story an sich war auch einfach Spitze und schon spannend. Das Buch ist unwahrscheinlich gut recherchiert. Auch die Umgebung war sehr gut beschrieben. Ich hatte gleich ein genaues Bild vor Augen.

Fazit: Zuviele Fremdwörter und Personen aber eine tolle Story.

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