#Rezension – Jackaby

von William Ritter

Verlag: cbt

vielen Dank für das Rezensionsexemplar

€ 9,99 [D]
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
(* empf. VK-Preis)
Taschenbuch, BroschurISBN: 978-3-570-31088-5
Inhalt: (Angabe Verlagsseite)
New Fiddleham 1892: Neu in der Stadt und auf der Suche nach einem Job trifft die junge Abigail Rook auf R. F. Jackaby, einen Detektiv für Ungeklärtes mit einem scharfen Auge für das Ungewöhnliche, einschließlich der Fähigkeit, übernatürliche Wesen zu sehen. Abigails Talent, gewöhnliche, aber dafür wichtige Details aufzuspüren, macht sie zur perfekten Assistentin für Jackaby. Bereits an ihrem ersten Arbeitstag steckt Abigail mitten in einem schweren Fall: ein Serienkiller ist unterwegs. Die Polizei glaubt, es mit einem gewöhnlichen Verbrecher zu tun zu haben, aber Jackaby ist überzeugt, dass es sich um kein menschliches Wesen handelt …
Meine Meinung:
Ich fand das Buch einfach großartig. Der Schreibstil war sehr modern und flüssig. Es gab viele Dialoge, so dass das Buch sehr dynamisch aufgebaut war und man es sehr schnell lesen konnte.
 
Die Geschichte war von vorn bis hinten sehr gut durchdacht und spannend. Es gab wirklich KEINE langatmigen Stellen. 
 
Die Charaktere waren super ausgearbeitet. Bei Jackaby hatte ich irgendwie immer „Johnny Depp“ vor Augen. Auch Abigail fand ich sehr sympatisch und beide in Kombination sehr witzig.
 
Aber auch die Gegend war gut beschrieben und die Story an sich sehr düster und überraschend. Den einzigen Kritikpunkt den ich hätte, wäre, dass die zeitlich Ebene, in der die Geschichte spielt nicht so recht rüber kam. Die Dialoge wirkten dafür zu modern und es fehlte mir der Dreck auf der Strasse. Aber dennoch war dies kein Grund einen Punkt ab zu ziehen weil die Geschichte so Klasse war.
 
Fazit: Tolle Story, tolle Charaktere, ich will mehr davon!

2 thoughts on “#Rezension – Jackaby”

  1. Hallo Ivy,
    ich habe mir das gekauft, weil ich es unbedingt lesen wollte. Nun liegt es aber noch auf meinem SuB-Regal, weil meine Rezi-Exemplare Vorrang haben. Allerdings lockt mich der vergleich mit Johnny Depp sehr 😉 gleich danach zu greifen =)
    Liebe Grüße
    Martina

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