#Rezension – Göttlich Reihe

 

von Josephine Angelini

Verlag: oetinger

ab 14 Jahren

Inhalt Band 1 Quelle Verlagsseite:

Schicksalhafte Liebe, antike Fehde, göttliches Erbe

Die 16-jährige Helen lebt bei ihrem Vater auf Nantucket – und langweilt sich. Ihre beste Freundin Claire hofft, dass nach den Ferien endlich etwas Aufregendes passiert. Der Wunsch geht in Erfüllung, als die Familie Delos auf die Insel zieht. Alle sind hin und weg von den äußerst attraktiven Neuankömmlingen. Nur Helen spürt von Anfang an großes Misstrauen. Gleichzeitig plagen sie plötzlich düstere Albträume, in denen drei unheimliche Frauen Rache nehmen wollen. Es scheint eine Verbindung zwischen ihnen und Lucas Delos zu geben. Was dahintersteckt, erfährt Helen erst nach und nach: Lucas und sie stammen von Halbgöttern ab und sind dazu verdammt, einen erbitterten Kampf auszulösen – indem sie sich ineinander verlieben …

Der ultimative Roman für alle „Biss“- und „Panem“-Fans – mit dem hinreißenden Sehnsuchtspaar: Helen und Lucas. Eine Highschool-Romanze mit Elementen aus der griechischen Mythologie.

Meine Meinung:

Der Schreibstil war richtig gut, es gab keine langen, von mir verhassten, Schachtelsätze.
Natürlich kann man dieser Reihe gewisse Parallelen zu Der Biss Reihe ziehen, das fand ich aber nicht wirklich schlimm, da es nun mal dasselbe Genre ist. Bei Thriller, Krimis, oder Young Adult Romanen ähneln sich die Geschichten doch auch meistens.
Mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen, jedoch habe ich einfach ein bisschen gebraucht, bis ich so richtig drin war. Rückblickend fand ich den Dritten Band am schlechtesten. 

Der Erste und Zweite Band spielten noch mehr in der „realen“ Welt. Beim Dritten Band war es mir alles zu sehr verworren. Immer wieder werden Rückblenden beschrieben und es geht eigentlich nur noch um die Götter und Halbgötter. Was in der ganzen Zeit mit den echten Menschen passiert erfahren wir nicht. Da wird z. Bsp. mal erwähnt, dass gesamt New York ohne Strom sei, aber welche Reaktionen dadurch von den Menschen kommen wird nicht erwähnt. Das fand ich sehr Schade.  

Die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet und man konnte sich hervorragend in jeden einzelnen hineinversetzten. Auch das Setting war natürlich Klasse und passte super zum Buch.
Besonders gefallen hat mir auch die Vielzahl an unterschiedlichen Charakteren und den Zusammenspiel in der Gruppe. Die Dialoge waren gut gewählt und alles in allen rund um schlüssig.

 

Fazit: Solide Jugendbuch-Fantasy Reihe, die aber auch langatmige Stellen hat.

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