Rezension – Flavia de Luce Band 8 – Mord ist nicht das letzte Wort

von Alan Bradley

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an Randomhouse – penhaligon Verlag

Aus dem Amerikanischen von Gerald Jung, Katharina Orgaß
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 352 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-7645-3113-3

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penhaligon
Erschienen: 25.04.2017

Inhalt: (AngabeVerlagsseite)

Einer gibt den Löffel ab – und Flavia ermittelt wieder!

Endlich kehrt Flavia vom Internat in Kanada zurück nach Buckshaw, nur um dort zu erfahren, dass ihr Vater im Krankenhaus liegt und keinen Besuch empfangen darf. Um ihren boshaften Schwestern zu entkommen, schwingt Flavia sich auf ihr Fahrrad: Sie soll für die Frau des Pfarrers eine Nachricht an den abgeschieden lebenden Holzbildhauer Mr. Sambridge überbringen. Doch niemand öffnet. Neugierig betritt Flavia die Hütte und ist überrascht, einen Stapel Kinderbücher im Zuhause des ruppigen Junggesellen zu entdecken. Und noch ein unerwarteter Fund steht Flavia bevor – denn an der Schlafzimmertür hängt, kopfüber gekreuzigt, der tote Mr. Sambridge …

Website zu Alan Bradleys „Flavia de Luce“ – mit Trailern, Hörproben und Kartenspiel www.Flavia-de-Luce.de

Zur offiziellen Website (engl.) www.alanbradleyauthor.com

 

Meine Meinung:

Ich kann es nicht anders sagen, aber für mich, von den 4 Büchern die ich bisher aus der Reihe gelesen habe, der beste Teil. Die Autorin war in den anderen Büchern teilweise sehr ausschweifend, aber dieses war sehr knackig und auf den Punkt.

Dennoch hat es hier an nichts gefehlt. Es war alles sehr gut vorstellbar und auch die Charaktere waren prima ausgearbeitet. Man merkt richtig wie auch Flavia langsam „erwachsen“ wird. Dennoch behält Sie Ihren einmaligen Charme. Genau der macht diese Buchreihe ja auch so großartig. Man kann sich prima in Ihre Gedankengänge hineinversetzten und es hat natürlich wieder unglaublich Spaß gemacht, mitzurätseln.

Es hat mir auch wieder besonders gut gefallen, dass die Geschichte wieder in Bishop’s Lacey spielt. Hier treffen wir wieder die „alten“ Bekannten aber man merkt auch sofort, dass sie sich ebenfalls geändert haben und somit das ganze Buch im gesamten etwas reifer wirkt.

Die Geschichte war wieder sehr kreativ, emotional aber auch humorvoll.

Fazit: Ein rund um gelungener Teil.


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