#Rezension – Satoru und das Geheimnis des Glücks

Von Hiro Arikawa
Verlag:  Heyne Verlag                   

vielen Dank für das Rezensionsexemplar

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€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
(* empf. VK-Preis) Taschenbuch,

Broschur

ISBN: ISBN: 978-3-453-42168-4
Erschienen: 09.10.2017

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Inhalt: (Angabe Verlagsseite)

Satoru und sein alter Kater Nana machen sich auf den Weg. Auf ihrer Reise quer durch Japan besuchen sie alle Menschen, die Satoru auf seinem bisherigen Lebensweg begleitet, ihn geformt und geprägt, geliebt und geachtet, aber auch beneidet und kritisch beäugt haben. Doch am Ende schließen alle ihren Frieden: mit ihrem Freund und Wegbegleiter Satoru genauso wie mit sich selbst. Und Nana? Betrachtet alles aus der ihm eigenen Katzenperspektive. Er blickt den Menschen ins Innerste, bis in die tiefsten Tiefen ihrer Seele. Doch was Nana nicht ahnt: Es wird Satorus letzte Reise sein …

 

Meine Meinung:

Im Großen und Ganzen fand ich das Buch eigentlich ganz gut. Aber es hat dennoch so seine Schwachstellen.

Das Buch berichtet einmal aus der Sicht der Katze und dann aus der Sicht des Menschen. Das wechselt sich immer mal ab. Die Stellen der Katze, die Gedanken und die Art waren wirklich grandios und sehr humorvoll. Ich konnte mich richtig in eine Katze hineinversetzten. Das fand ich wirklich richtig gut. Natürlich auch die Katze selber. Sie hat einfach einen wunderbaren Charakter.

Auch die Menschen die wir in den Buch kennen lernen sind sehr gut beschrieben und man kann Sie sich super vorstellen. Zumindestens charakterlich, optisch werden sie nicht so im Detail beschrieben, was mich persönlich jedoch nicht stört.

Was mich jedoch gestört hat, war die Art der Dialoge. Die Ausdrucksweise war mir teilweise zu eintönig. Ich meine Unterschiedliche Charaktere benutzen doch nicht immer ein und die selbe Wortwahl. Da hätte ich mir einfach mehr gewünscht. Das ist mir auch besonders aufgefallen, wo man was aus der Kindheit erfährt. Auch die Kinder haben eher eine Erwachsene Ausdrucksweise gehabt. Das fand ich befremdlich.

In den Buch werden viele ernste Themen nur kurz angeschnitten, was natürlich bei der Seitenzahl schon klar war. Dennoch fand ich es ein bisschen Schade, dass es eben so viele Problematiken waren. Dadurch hat das Buch einen so negativen Touch. Irgendwie scheint Niemand aus der Vergangenheit von Satoru in der Gegenwart glücklich zu sein.  Das fand ich sehr Schade. Jedoch kamen dadurch die witzigen Katzengedanken viel besser rüber.

Fazit: Die Katze ist einfach toll, der Rest war okay ist aber noch verbesserungswürdig.

 

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