#Rezension – Jackaby – Die verschwundenen Knochen

von William Ritter

Verlag: cbt

vielen Dank für das Rezensionsexemplar

€ 9,99 [D]
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
(* empf. VK-Preis)
Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-570-31162-2
Inhalt: (Angabe Verlagsseite)

Kein Fall zu seltsam, keine Spur zu heiß!

New Fiddleham, 1892: Abigail Rook, die junge Assistentin von R.F. Jackaby – Detektiv für unerklärliche Phänomene – langweilt sich nie in ihrem neuen Job. Von besonders garstigen Gestaltwandlern, die sich als süße Kätzchen tarnen, bis hin zu Mord ist alles in ihrem Tagesablauf dabei. Als in dem benachbarten Gad’s Valley ein nicht identifizierbares Monster Tiere und Menschen überfällt, bittet Junior Detective Charlie Cane Abigail um Hilfe. Bald sind Jackaby und Abigail in eine Jagd nach einem Dieb, einem Monster und einem Mörder verwickelt, die ihren ganzen Scharfsinn verlangt …

Meine Meinung:

Ich kann gar ich viel mehr schreiben, wie beim ersten Teil. Auch dieser Band war einfach richtig toll. Für mich sogar eine Steigerung zum ersten Bande. Vor allem weil mich die Story hier noch mehr gepackt hat. Schon bei den Kätzchen hatte man mich natürlich.

Es gab keine langweiligen Stellen. Das Buch war von vorn bis hinten total spannend und packend.

Es war einfach toll, mit den Charakteren unterwegs zu sein. Auch die neuen Personen waren super und haben gut zur Story gepasst. Charmante und witzige Personen – treffen auf skurile Wesen – wirklich gelungen.

Im Gegenteil zum ersten Teil, war ich diesmal auch auf der zeitlichen Ebene vollkommen hineingezogen und überzeugt.

Fazit: Hier topt der zweiter Teil den Ersten!

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