#Rezension – Game of Passion

Von Geneva Lee
Verlag:  blanvalet Verlag        

vielen Dank für das e-Book – Rezensionsexemplar

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Paperback, Klappenbroschur
ISBN: 978-3-7341-0482-4

NEU
Erschienen:  19.02.2018

Inhalt: (Angabe Verlagsseite)

Viva Las Vegas! Verbotene Küsse, gefährliche Liebe und gestohlene Herzen – in der sündigsten Stadt der Welt …

Nach den erschütternden Ereignissen der letzten Zeit erholt sich Emma Southerly vorübergehend bei ihrer Mutter in Palm Springs. Doch ihre Ruhe hat ein schnelles Ende, als plötzlich Jamie West, ihr Liebhaber und der Hauptverdächtige im Mordfall seines Vaters, mit mehr als schlechten Nachrichten vor der Tür steht: Auch Emma ist nun in den Fokus der Ermittlungen geraten. Emma und Jamie wissen, dass sich in ihrem engsten Kreis ein Mörder befindet, und nur zusammen und mit der Kraft ihrer Liebe, wird es ihnen gelingen, den wahren Täter zu enttarnen …

Offizielle deutsche Website von Geneva Lee www.geneva-lee.de

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Meine Meinung:

Leider war das für mich nichts. Wahrscheinlich bin ich dann doch die falsche Zielgruppe. Den ersten Teil fand ich ja wirklich gut für ein Young Adult Roman. Doch dieser Teil war mir einfach zu sehr an den Haaren herbei gezogen.

Der Schreibstil war sehr gut, einfach und flüssig zu lesen.

Mein Hauptproblem ist hier tatsächlich die Story. Zwischen den beiden Protagonisten spüre ich irgendwie nicht die Liebe, sonder nur diese „Geilheit“. Wo sich dann dabei sinnlos geziert wird. Wenn man so „frisch“ verliebt ist, möchte mann doch eigentlich viel Zeit miteinander verbringen. Hier macht jedoch jeder immer sein Ding für sich. Für mich, irgendwie aus nicht nachvollziehbaren Gründen. Sie „kämpfen“ für die gleiche Sachen gehen aber den Weg nicht gemeinsam.

Der Rest was alles in diesen kurzen Buch passiert, ist mir auf die Kürze einfach zu viel. Vor allem auch so an den Haaren herbei gezogen und so mega vorhersehbar. Ohne zu spoilern möchte ich trotzdem mal ein paar Stichpunkte nennen, die diejenigen verstehen werden, die das Buch gelesen haben. Da hätten wir Emma und Ihren Stiefvater, Becca und Emmas Stiefvater, Beccas Vatergeschichte, Josies Mutter und Freund, Jamies bester Freund, Monroe und Jonas Geschichte. Also in diesen Buch gibt es wirklich niemanden, der in irgend einer Weise „normal“ ist und nichts tragisches oder seltsames erlebt.

Aus meiner Sicht muss ein Buch wenigstens so sein, dass man ein bisschen denkt, dass es realistisch sein kann. Aber hier passiert so viel und jedes erdenkliche Drama musste mit untergebracht werden, für mich wurde das ganze dadurch einfach nur lächerlich.

 

Fazit: Viel zu übertriebene Story, so dass es gänzlich unrealistisch ist.

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