#Rezension – Der Höllenkönig

von James Abbott

Verlag: penhaligon

vielen Dank für das Rezensionsexemplar

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Paperback, KlappenbroschurISBN: 978-3-7645-3199-7

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Erschienen:  23.04.2018

Inhalt Verlagsangabe

Er war auserkoren, das Königreich zu regieren. Nun herrscht er über das grausamste Gefängnis der Fantasy.

Am Gipfel eines verschneiten Berges gelegen, inmitten einer todbringenden Einöde, liegt die Höllenfeste – ein unmenschliches Gefängnis, in dem die schlimmsten Verbrecher der Welt in lebenslanger Haft eingekerkert sind. Doch es sind nicht die Wachen, die die Macht über das Gefängnis in den Händen halten. Es ist der geheimnisvolle Höllenkönig, der die rivalisierenden Häftlinge kontrolliert. Was niemand weiß: Höllenkönig Xavier ist der einzige Verbrecher, der sich freiwillig in Ketten legen ließ. Welches entsetzliche Geheimnis hütet er – und was steht in der geheimen Botschaft, die den Höllenkönig plötzlich seine Ketten sprengen lässt?

Meine Meinung:

Ich bin in die Story und das Buch einfach nicht rein gekommen. Der Schreibstil war mir leider zu langatmig und es kam mir zu wenig Spannung auf. 


Ich hatte mir auch irgenwie etwas anderes, quasi mehr vom Gefängnis“ erwartet. Zudem war es für mich zu „weich“. Mehr Blut und Gewalt hätte für durchaus einen Punkt mehr rausspringen lassen. Die Kämpfe waren für mich viel zu kurz und ich konnte da keine Spannung fühlen. Das war auch das Hauptproblem, bei mir Sprang der Funke eben nicht über.  Auch wenn es hier viele Männliche Charaktere gibt, fühlen die doch auch mal irgendwas. Da war zu wenig Leidenschaft.

Da wo dann die weiblichen Figuren ins Spiel kommen ist es leider auch nicht anders gewesen. Tiefgang habe ich nicht gefunden. Das was mich interessiert hätte wurde zu wenig ausgebaut.

Die Pluspunkte sind tatsächlich die Charakter. Ich fand diese gut beschrieben und hatte auch schnell einen Überblick. Der nächste Pluspunkt ist, das es für mich nicht vorhersehbar war – auch wenn ich mich teilweise durchgequält habe.


Fazit: Es konnte mich leider nicht überzeugen.

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