#Rezension – Flavia de Luce Band 9 – Der Tod sitzt mit im Boot

von Alan Bradley

Verlag: penhaligon

vielen Dank für das Rezensionsexemplar

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Gebundenes Buch mit SchutzumschlagISBN: 978-3-7645-3114-0

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Erschienen:  25.06.2018
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Inhalt Verlagsangabe

»Die Flavia-de-Luce-Romane sind Kult.« Mail on Sunday

Wie sieht für Sie der typische Ermittler aus? Männlich, mittelalt, ein bisschen brummig, mit einer aufgeweckten jungen Kollegin an seiner Seite? Denken Sie um! Denn kaum jemand hat eine so hohe Erfolgsquote, was die Lösung von Kriminalfällen betrifft, wie Flavia de Luce: zwölf Jahre alt, auf liebenswerte Weise ein bisschen naseweiß, begnadete Chemikerin, an ihrer Seite nur ihr treues Fahrrad Gladys. Auch in diesem ungewöhnlich heißen Sommer in England kreuzt während eines Bootsausflugs mit ihrer Familie eine Leiche Flavias Weg. Der tote Mann ist in blaue Seide gehüllt und trägt einen einzelnen roten Ballettschuh. Als auch noch drei Klatschtanten in der ortsansässigen Kirche dran glauben müssen, läuft Flavias zauberhafte Spürnase erneut zu Hochtouren auf.

Meine Meinung:

Wenn man so eine Reihe schon seit Jahren liest, weiß man was man bekommt und was man auch gerade lesen möchte. Deshalb wurde ich auch bei diesen Teil nicht enttäuscht. 

Die Story war sehr gut und eben wieder „typisch“ für die Reihe. Besonders gut hat mir an diesen Fall auch am Anfang der kleine „Helfer“ gefallen. Aber auch Flavia war wieder sehr überzeugend mit Ihren Argumenten, mit Ihrer Scharfsinnigkeit und Ihren besonderen Humor.

Die Beziehung zu Ihren Schwestern hat sich in diesen Buch doch ein bisschen verändert. Was mir auch sehr gut gefallen hat. Denn so ist es ja auch oft mal im „echten“ Leben. 

Fazit: Ein typischer Flavia de Luce und das war auch gut so – wie immer hervorragend.

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